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Tradition - Innovation - Faszination
Firmengeschichte Birkenstock
Spitzenqualität made in Germany
Unsere mehr als 230-jährige Erfahrung in der hohen Kunst des Schuhmacherhandwerks und das traditionell von Generation zu Generation gesammelte Wissen garantieren Ihnen höchste Qualität und beste Verarbeitung unserer Schuhe.
Grundsatz einer jeden Birkenstock Generation ist es, die Vorgaben der Natur als Maßstab zu betrachten, um die natürlichen Funktionen des Fußes zu fördern und zu erhalten.
Birkenstock ist noch bis heute ein Familienunternehmen, das diese Traditionen pflegt. Doch Birkenstock steht nicht nur für erstklassige Produkte, die mit viel Liebe zum Detail und einem hohen Anteil an Handarbeit sorgfältigst hergestellt werden. Auch verschiedene weitere positive Aspekte fließen in unser Unternehmen ein, die nicht zuletzt die Qualität unserer Marke ausmachen. So tragen wir mit einer umweltgerechten Poduktion und der Verwendung ausgesuchter, hochwertiger - und damit langlebiger Materialien dazu bei, die Natur zu schützen. Auch das große Engagement und die hohe Motivation unserer Mitarbeiter sorgen weltweit für die Zufriedenheit unserer Kunden. Mit insgesamt zehn Standorten in der Bundesrepublik und ständigen Weiterentwicklungen unserer Produktionsverfahren sichern wir für unsere Betriebe zudem den Standort Deutschland. So ist und bleibt das Unternehmen Birkenstock "made in Germany" - von der Schnalle bis zur Sohle.
Natürlich geht Birkenstock auch mit der Zeit: Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Produkte, um mit den hohen Ansprüchen unserer Kunden Schritt zu halten. Neuartige Herstellungsverfahren mit Hilfe modernster Technologien und die Entwicklung neuer Materialien und attraktiver Modelle bilden die Grundlage hierfür. So können wir Ihnen auch in Zukunft einzigartige Qualität und Freude beim Gehen und Stehen bieten.
Darauf können sie vertrauen.
Natur als Vorbild
Natur beachten - Natur verstehen - Natur schätzen
Es sollte das Bestreben jedes Einzelnen sein, mit den uns von der Natur zur Verfügung gestellten Resourcen möglichst schonend umzugehen. In den privaten Haushalten reicht dieses Bewußtsein bis hin zur Sortierung und Kompostierung von Abfall. Was für den privaten Haushalt gilt, sollte ganz besonders für die Industrie gelten, die Verantwortung Ihren Beschäftigten, den Konsumenten und der Natur gegenüber übernimmt. "Natur als Vorbild", das war von Anfang an das Bestreben von BIRKENSTOCK und das soll auch in Zukunft so bleiben. BIRKENSTOCK war weltweit einer der ersten Schuhhersteller, der in der Produktion fast ausschließlich wasserlösliche und lösungsmittelfreie Klebstoffe verwendete. In den letzten Jahren haben wir erfolgreich daran gearbeitet, den Anteil an Lösungsmittelklebstoffen erheblich zu reduzieren. Im Jahre 1987 betrug der Anteil Lösungsmittelfreier Klebstoffe in unserer Produktion 17% , im Jahre 1990 steigerte er sich bereits auf 46 %. Heute werden zu 95% umweltfreundliche Kleber verwendet. Durch diese Maßnahme reduzieren wir nicht nur die Umweltbelastung durch Lösungsmittel, sondern produzieren auch bessere Qualität.
Umweltschutz als Leitidee
BIRKENSTOCK hat sich schon vor 30 Jahren, als kaum jemand von Umweltschutz sprach, intensiv mit der Thematik strom- und energiesparender Techniken beschäftigt. Eigenentwicklungen von Spezialmaschinen, konstante Weiterentwicklung von Produktionsverfahren und kontinuierliche Verbesserung von Produktionsabläufen unterstützen um den Anspruch BIRKENSTOCKs in energiesparende Techniken und Maschinen zu investieren. BIRKENSTOCK ist in puncto Investitionen in Umwelttechnik europaweit führend. Die Reduzierung des Energieverbrauches von Maschinen und Heizanlagen war und ist auch heute noch unser Hauptanliegen.
So konnte der Energieverbrauch um mehr als 90% gesenkt werden z.B.:
- durch Verbesserungen im Bereich unserer Leder-Großstanzen, die nur noch ca. 10% des elektrischen Stroms der herkömmlichen Stanzen verbrauchen
- den Einsatz eigener Anlagen zur umweltfreundlichen Stromerzeugung
- drei großer Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen.
Bei diesem Wärme-Kraft-Kopplungsverfahren wird die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme zurückgewonnen und weiter genutzt. Im konkreten Beispiel zur Trocknung unserer Korkbettungen. Dabei dient die anfallende Abfallwärme als Heizung für die Trockenanlage, durch die alle Korkbettungen einzeln hindurchfahren. (Dies ist viel Aufwand, den wir aber gerne zugunsten umweltschonender Verfahren akzeptieren.)
Der Birkenstock-Reparatur-Service
Alle zweieinhalb Monate wirft jeder Deutsche ein Paar seiner Schuhe weg. Das entspricht etwa 400 Millionen Paar Schuhen, d.h. ca. 130.000 Tonnen anfallender Schuhabfall pro Jahr. Diese Rohstoffvergeudung und die zwangsläufig daraus resultierende Umweltbelastung widerspricht gänzlich dem Umweltbewußtsein der Bevölkerung. Der beste Umweltschutz ist und bleibt die Abfallvermeidung. Deshalb ist es für Birkenstock selbstverständlich, den Kreis mit einem effizienten Reparatur-Service zu schließen. Mit einer Reparatur Ihrer BIRKENSTOCK-Sandalen und -Schuhe entlasten Sie entscheidend die Umwelt. Durch einen Sohlenersatz vedoppeln Sie die Lebensdauer Ihrer Birkenstock-Sandalen sogar. Übrigens: Birkenstock hat als einer der ersten Schuhhersteller fast ausschließlich auf lösungsmittelfreie Kleber umgestellt.
Schnell und effizient repariert
Überprüfen Sie bei Ihren Sandalen und Clogs, ob die Laufsohle erneuert werden muss. Sollten die Sohlen nicht mehr als drei Viertel abgelaufen sein, so genügt es, die Spitzen und Ecken erneuern zu lassen. Bedenken Sie, dass bei unregelmäßig abgelaufenen Sohlen die Haltbarkeit der ganzen Sandale - insbesondere des Fußbettes - leidet. Sollten die Laufsohlen mehr als drei Viertel abgelaufen sein, so kann mit einer kleinen Reparatur die gesamte Sohle erneuert werden. Ihre alten Birkenstock-Sandalen sind viel zu schade zum Wegwerfen!
Machen Sie mit, und fragen Sie Ihren Birkenstock-Fachhändler nach unserem Reparatur-Service!
Wenn Sie keinen Reparatur-Service in Ihrer Nähe haben, schicken Sie Ihre Schuhe an:
Birkenstock Orthopädie GmbH & Co.KG
Rheinstraße 2-4
53560 Vettelschoß
Chronik
Birkenstock von 1774 bis heute
1774
Eintrag von Johann Adam Birkenstock im kirchlichen Archiv als „Untertan und Schuhmacher“.
1896
Konrad Birkenstock, Schuhmachermeister, führte zwei Schuhfachgeschäfte in Frankfurt und begann mit der Herstellung von Fußbett - Einlagen.
1899
in einem Zeitraum von rund 15 Jahren hielt Konrad Birkenstock fachliche Vorträge vor führenden Meistern und Innungen, um seine Ideen des vollplastischen Maßschuhs zu erläutern und um Lizenzverträge für die Herstellung seiner Schuhe mit Fußbett zu schließen. Nach und nach bereiste er Deutschland sowie Österreich.
1913
Der älteste Sohn von Konrad Birkenstock, Carl Birkenstock, tritt in das elterliche Geschäft ein.
1915
Während des Krieges wird Konrad Birkenstock Senior im Lazarett Frankfurt-Friedrichsheim in der orthopädischen Werkstatt mit der Anfertigung von orthopädischen Schuhen für Kriegsverletzte beauftragt. Die Schuhe nach seinem System fanden Anerkennung und Förderung durch Professor Dr. med. Ludhoff, den Leiter des riesigen Lazaretts.
1925
Konrad Birkenstock Junior tritt in die Firma ein. Eine größere Fabrik mit großem Gelände wird in Friedberg/Hessen erworben und ausgebaut. Der große Kundenkreis erfordert eine beachtliche Tagesproduktion, die in Tag- und Nachtschichten erarbeitet wird. Im Herstellungsprogramm: das Blaue Fußbett. Geliefert wird zu dieser Zeit bereits nach Österreich, Frankreich, Italien und Belgien sowie nach Dänemark, Norwegen und Schweden. Auch Luxemburg, die Niederlande, die Schweiz und die Tschechoslowakei zählen zu den Kunden.
1932
Beginn der berühmt gewordenen Birkenstock®-Schulungs-kurse. In diesen einwöchigen Fußdienst-Fachkursen werden in den folgenden Jahren mehr als 5.000 Fachleute gründlich geschult. Führende Ärzte unterstützen die Kurse und das System Birkenstock.
1947
Das Fachbuch „Fußorthopädie System Birkenstock“ erscheint mit 112 Seiten, 55 Bildern, in einer Auflage von 14.000 Exemplaren - damals das meistverkaufte Fachbuch für Fußorthopädie.
1954
Karl Birkenstock beginnt seine Mitarbeit in der Firma und schreibt seine ersten Kapitel in der Unternehmenserfolgsgeschichte.
1966
Die Entwicklungsarbeiten für den selbstfärbenden Fußmessbogen werden erfolgreich abgeschlossen. Das Verfahren wird zum Patent sowohl in Deutschland als auch in den U.S.A. und den meisten europäischen Ländern angemeldet. Diese selbstfärbenden Fußabdruck-Papiere erleichtern den Birkenstock-Verkaufsstellen den Verkauf über die Grenzen der Stadt hinaus.
1969
Für das Orthopädie-Handwerk wird Birko-Kork entwickelt, ein formbarer Thermo-Kork. Er kommt erstmals bei Kork-Leder-Fußbett-Rohlingen im Orthopädie-Handwerk zum Einsatz.
1972
Das „Buch der Gesundheit“ wird gedruckt: Auflage 30.000.
1973
Eine elektromechanische Formengestaltungsmaschine wird entwickelt, mit deren Hilfe von einem einzigen Modell alle Größen stufenlos in den jeweils richtigen Proportionen modelliert werden können. Zusätzlich ist dies in beliebigen Weiten bei variabler Gestaltung von Fersen und Vorfußbereichen möglich. Damit ist Birkenstock in der Entwicklung weltweit führend.
1974
In Sankt Katharinen/Rheinland-Pfalz wird ein Stanzbetrieb errichtet.
1979
In Sankt Katharinen wird ein Zweigbetrieb gebaut und mit modernen Großstanzen mit einer Stanzkraft von je 1.000 Tonnen ausgestattet.
1980
Die erste, speziell entwickelte, computergesteuerte und programmierbare Formengestaltungsanlage wird in Betrieb genommen, welche die 1973 entwickelte Anlage ersetzt. Diese Anlage fertigt gleichzeitig vier Formen.
1982
Nach drei Jahren Vorarbeit wird die Birkenstock-Zehensteg-Sandale in fünf verschiedenen Modellen auf den Markt gebracht.
1983
Die „Birkenstock- Fußfibel“ wird in einer Auflage von 360.000 Exemplaren gedruckt. Zwei Schutzrechte werden auf die Birkenstock-Entwicklung „Zehensteg-Sandale“ vom Patentamt geschützt.
1984
Alex Birkenstock, der zweitälteste Sohn von Karl Birkenstock, tritt in die Firma ein. Sechs weitere Schutzrechte für Zehensteg-Modelle sowie zahlreiche weitere Schutzrechte werden für Birkenstock eingetragen. Um den Kundenservice weiter zu perfektionieren, wird ein größeres Lager bezogen. Hauptanliegen ist es, Bestellungen noch am Tag der Anfrage zu versenden. Das Markenzeichen-Schutz-recht für das „Fußbett“ wird für weitere zehn Jahre erteilt und bestätigt. Fachhändler bestellen in diesem Jahr etwa 14 Millionen Verbraucher-Prospekte.
1985
Am 8. März beginnt das erste große Juniorentreffen bei Birkenstock in Bad Honnef. Neue Birkenstock-Schuhe werden nach langen Vorbereitungen in das Programm aufgenommen. Das neue Material Birko-Zell wird für das Orthopädie- Handwerk auf den Markt gebracht.
1986
Eine neue Birko-Sport-Einlage für den Sport- und Freizeitbereich wird im Fachhandel angeboten. Das zweite Juniorentreffen mit mehr als 200 Teilnehmern findet statt.
1987
Der Zweigbetrieb in Sankt Katharinen wird mit weiteren modernen Großstanzen und einem großen Lager ausgebaut. Birkenstock liefert erstmals Übergrößen bis Schuhgröße 50 in zwei Weiten. Mehr als zwei Millionen Spezialkataloge werden für den Fachhandel und die Publikumswerbung eingesetzt.
1988
Christian Birkenstock, der jüngste Sohn von Karl Birkenstock, beginnt seine Mitarbeit in der Firma. Umweltfreundliche, lösungsmittelfreie Kleber werden in der Produktion eingesetzt; die hohen Mehrkosten für große Maschinenanlagen und fast verdoppelten Klebstoffpreise werden durch bessere Verklebungsqualität wettgemacht – weltweit vorbildlich! Bundeskanzler Helmut Kohl besucht die Birkenstock Orthopädie GmbH & Co.KG.
1989
Birkenstock übernimmt vom Continental-Konzern die Alsa GmbH mit einer Sohlen- und Kork-Bettungsproduktion. Ein vierstöckiges Produktionsgebäude speziell für die Bettungsproduktion sowie ein Produktionsbetrieb in Asbach, der auf Orthopädie-Produkte spezialisiert ist, werden neu gebaut.
1990
Stephan Birkenstock, der älteste Sohn Karl Birkenstocks, tritt in die Firma ein. Die Bettungsproduktion wird modernisiert und erweitert. Unter Berücksichtigung des Umweltgedankens wurde der Energieverbrauch um mehr als 90% gesenkt! Darüber hinaus werden große Wärmerückgewinnungsanlagen in die Lüftungen eingebaut sowie eigene Anlagen zur umweltfreundlichen Stromerzeugung mit Wärmenutzung und richtungweisender Abgasreinigung errichtet. Kurz nach dem Fall der Mauer engagierte sich Birkenstock als eines der ersten Unternehmen in Sachsen. Mittlerweile schaffen dort drei Produktionsstätten 450 Arbeitsplätze. Alex Birkenstock gründet die Tatami GmbH, die Marke für führende, orthopädisch ausgerichtete Fachgeschäfte. Die ersten Modelle mit neuartigem, patentierten Fußbett werden ausgeliefert und kommen bei der Kundschaft mit gehobenen Ansprüchen hervorragend an.
1991
Entwicklung der Marke Papillio, eines Modeprogrammes mit immer wieder wechselnden, aktuellen Farbmustern und dem bewährten Fußbett in zwei Weiten. Die Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth besucht das Unternehmen Birkenstock.
1992
Birkenstock liefert die ersten handgenähten Komfortschuhe.
1993
Erste Bauarbeiten für ein neues großes Auslieferungslager in Vettelschoß. Gründung der Birki Schuh GmbH.
1994
Christian Birkenstock gründet die Betula Schuh GmbH, die Marke, die heute mit ihrer häufig wechselnden Angebotspalette für Kinder und Erwachsene eine Wohlfühlwelt rund um den Fuß schafft. Ob im Beruf, in der Freizeit, beim Sport oder zu Hause - Betula hat den Schuh für jeden Zweck und in jeder Preisgruppe.
1995
Aus den Birkenstock-Komfortschuhen entsteht die Footprints Schuh GmbH, die als eigene Marke weltweit registriert wird. Eine neue, große Lagerhalle wird in Asbach gebaut. Die Alsa GmbH entwickelt das Verfahren der Direktanschäumung für die Marke Birki´s. Damit stellt Birki Schuh GmbH erstmals Sandalen ohne einen Verklebungsvorgang her.
1996
Im Frühjahr wird ein neues Hochregallager in Asbach in Betrieb genommen, welches die Logistik enorm unterstützt. Im Juli wird der Grundstein für ein neues, großes Auslieferungslager in Vettelschoß gelegt.
1997
Im Frühjahr verlassen die ersten Sendungen das neue Auslieferungslager in Vettelschoß. Durch die enormen Ausmaße und die neuartige Fördertechnik dieser Lagerhalle werden neue Maßstäbe in der Lagerhaltung gesetzt.
1998
Die Verwaltungs- und Verkaufsabteilungen ziehen von Bad Honnef in das Versandgebäude nach Vettelschoß. Im Frühjahr wird die traditionelle Serie des Händlertreffens wieder aufgenommen. Betula erwirbt die Burg Ockenfels und baut diese zum Kundenzentrum aus.Im Oktober 1998 wird das Automatische Kartonlager (AKL) mit mehr als 10.000 Kartons Lagerkapazität in Vettelschoß in Betrieb genommen. Das computergesteuerte AKL ermöglicht das Ein- und Auslagern von 80.000 Schuhpaaren pro Tag.
1999
Birkenstock feiert das 225-jährige Jubiläum. 1774 aus dem Schuhmacher-Handwerk entstanden, liefert Birkenstock heute weltweit. Das zweite internationale Händlertreffen findet im Kunden-Service-Center in Vettelschoß mit mehr als 200 Teilnehmern statt. Die Footprints GmbH erweitert ihr Programm mit einer Trekking-, einer Herren- und einer Damenschuh-Kollektion. Aufgrund eines speziell entwickelten Produktionsverfahrens gelingt es der Marke Birki's, den weltweit ersten, extrem leichten Clog aus EVA herzustellen.
2000
Die 1990 von Alex Birkenstock eingetragene Tatami Schuh GmbH feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Das Programm von Tatami wird um eine neue Trekking-Sandale erweitert. Eine elegante Herrenlinie ergänzt die Kollektion der Marke Footprints. Die Marke Birki´s stellt eine Sandalen-Kollektion vor, die komplett aus EVA besteht und ohne Verklebung hergestellt wird. Für den Versand ist die Fertigstellung einer zusätzlichen automatischen Kommissionieranlage (AKA) geplant. Die neue, große Anlage soll die Arbeitskräfte in Zukunft dabei unterstützen, Einzelpaare noch schneller zu kommissionieren und auszuliefern.
2001
Der Produktionsbetrieb von Birkenstock, die S.P.P. Stanzen Prägen Pressen GmbH, feiert zehnjähriges Jubiläum in Bernstadt/Sachsen. Die neue automatische Kommissionieranlage (AKA) ist fertiggestellt und bietet die Möglichkeit, computergesteuert 6.000 Einzelpaare täglich ein- und -auszulagern. Sie macht eine Belieferung innerhalb von 24 Stunden möglich.
2002
Die Qualitätsmarke Birkenstock feiert das 25-jährige Jubiläum des beliebten und vielgetragenen Klassikers “Boston”.
2003
Birkenstock feiert das 30-jährige Jubiläum des Modells “Arizona”, eines der erfolgreichsten Sandalen-Modelle aus dem Traditionshaus. Die L+L Lieferservice und Logistik GmbH feiert das 10-jährige Jubiläum. Das Unternehmen steht für Innovation und modernste Logistik, um seinen Kunden den bestmöglichen Service zu bieten.
2004
Die Traditionsmarke Birkenstock bekam den Drapers Award 2004 in der Kategorie "Beste Schuhmarke des Jahres" von der anerkannten. Londoner Modezeitschrift verliehen.
2005
Eine neue Logistik-Halle der Firma L+L wird neben der Firmenzentrale von Birkenstock in Betrieb genommen.
2006
Die Marke Birkenstock wurde in der Kategorie “Bester Laufschuh” mit dem Cleo Fashion Award 2006 in Singapur ausgezeichnet.
2007
Auch in diesem Jahr wurde die Marke Birkenstock in Singapur mit dem Cleo Fashion Award in der Kategorie “Bester Laufschuh” ausgezeichnet. Die drei Inhaber der Birkenstock Orthopädie GmbH & Co. KG. Stephan, Alex und Christian Birkenstock übernehmen den langjährigen Vertriebspartner Birkenstock Distribution USA, Inc. (BDUSA). BDUSA firmiert ab sofort unter der Birkenstock USA, LP. Firmensitz ist der bisherige Standort der BDUSA Novato (Kalifornien).
2008
Die 2007 von den Birkenstock-Gesellschaftern gegründete SAC Footwear GmbH & Co. KG übernimmt ab 2008 die Vermarktung der Birkenstock-Einlegesohlen. Firmensitz ist Vettelschoß
2009
Eine neue und größere Fußbett-Produktion in Görlitz wird ab Frühjahr 2009 in Betrieb genommen.



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