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Produktdetails
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AL-K 200 FASHY LO EURO=27
ArtNr.: rl18-640572_6350
Trendiger Kinderhalbschuh mit innovativer Sohlenkonstruktion.
Hersteller: Lowa
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AL-K 200 FASHY LO EURO=27
Produktmerkmale: - Gewicht: 380gr. pro Paar
Farbe: jeans/gelb
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KINDER
MODELL |
Kinder Modell |
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Dieses Modell ist speziell auf die Ansprüche eines Kinderfusses abgestimmt. Um die speziellen Eigenschaften für dieses Kinder Modell zu erreichen, analysierte der Hersteller mehrere Millionen Paar Kinderfüsse. |
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Richtung Trek & Travel |
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Unser umfangreiches Freizeit-/Reiseschuh- und Sandalenangebot bietet klassische LOWA-Leistungs- und Qualitätsmerkmale auch für Outdoor/Sportsandalen. Das Ergebnis ist eine Kollektion von Multifunktionssandalen sowie Freizeit- und Reiseschuhen , die sich auf dem Wanderpfad ebenso zu Hause fühlen wie am Strand oder in der City. |
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Lowa Klima System |
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Dieses Feuchtigkeitsschutzsystem hält den Fuß trocken und schützt vor Blasen und Druckstellen.
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Durch eine Reihe von Perforationen oder kleinen Löchern in der Manschette des Schuhs kann Luft in das Innenfutter dringen, während gleichzeitig durch die Gehbewegungen Wärme und Feuchtigkeit durch diese Öffnungen aus dem Schuh „gepumpt“ werden.
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Die Feuchtigkeit wird vom Fuß weggezogen und beim Gehen aus dem Schuh gedrückt.
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Cordura |
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Cordura® oder ähnliche, grob gewebte Stoffe werden in der Regel zusammen mit Spaltleder verwendet. Diese Gewebe werden aus Nylon oder einem Nylon-/Polyester-Gemisch hergestellt. Sie sind leicht und abriebfest. |
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Futter
Textil |
Futter Textil |
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Das besondere Textil Futter dieses Schuhes sorgt für einen guten Feuchtigkeitstransport, sowie ein gutes Fussklima. |
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LEISTENFORMEN |
Leistenformen |
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LOWA ist weltweit bekannt für die erstklassige Passformund den perfekten Sitz schon beim ersten Anprobieren. Das Geheimnis des unübertroffenen Tragekomforts liegt in unseren Leisten.
Wir haben Jahrzehnte darauf verwendet, Daten über, im wahrsten Sinne des Wortes, Millionen von Füßen zu sammeln. Das Ergebnis war ein Leisten-Design, eng an der Ferse und weit am Fußballen, das einer Vielzahl unterschiedlicher Fußformen gerecht wird.
Der LOWA-Leisten entspricht dem SATRA-Standard, einer weltweiten Norm für Schuhe. Damit unterscheiden wir uns von vielen anderen Unternehmen, die in Asien fertigen lassen und oft improvisierte Leisten verwenden. |
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Aufbau eines Wanderschuhes |
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Die Herstellung eines Wanderschuhes |
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... ein Färbefaß wird mit den gegerbten Häuten befüllt.
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Das Leder : Die Färbung |
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Leder ist das wichtigste Material der Schuhherstellung.
Grundsätzlich ist Leder tierische Haut, die durch Gerbung haltbar gemacht wurde.
Leder ist sehr strapazierfähig und abriebfest, dehnbar, flexibel, formbeständig und nimmt je nach Behandlung mehr oder weniger Wasserdampf auf.
Außerdem kann es bereits beim Gerben wasserabweisend ausgerüstet werden (diese Art der Imprägnierung nennt man Hydrophobierung).
LOWA verwendet nur ausgesuchte Rindleder europäischer Herkunft. Diese sind natürlich PCP-frei und AZO-Farbstoff - frei.
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... ein Gerbfass mit etwa 4 m Durchmesser
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Das Leder : Die Gerbung |
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LOWA verwendet nur ausgesuchte Rindleder europäischer Herkunft. Diese sind natürlich PCP-frei und AZO-Farbstoff - frei.
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... Lederhäute beim Trocknen
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Das Leder : Die Trocknung |
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Die Gerbstoffe sind bei unseren hochwertigen Ledern fest an die Faser gebunden. Unsere Gerbereien produzieren so umweltschonend wie möglich und besitzen alle eigene Kläranlagen. |
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Das Leder : Die Auswahl |
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Je nach Einsatzzweck unterscheidet man verschiedene Ledertypen:
Glattleder: obere Hautschichten, empfindlich gegen Kratzer
Nubukleder: obere Hautschichten (leicht angeschliffen), relativ unempfindlich und stabil, ideal für Trekkingstiefel
Velourleder, bzw. Spaltleder: mittlere Hautschichten, Fasern sichtbar, sehr robust, eingeschränkte Dehnfähigkeit und Reißfestigkeit
Gewendetes Leder („Hunting“ oder „Roughout“): sehr strapazierfähige Oberfläche mit stabiler Rückseite, ideal für Bergstiefel
Rindleder ist im Rohzustand etwa 6 - 8 mm dick und muß deshalb gespalten werden.
Während der Gerbung wird entschieden, wo die Trennung angesetzt wird: dickes Narbenleder + dünnes Spaltleder oder umgekehrt.
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Das Stanzen |
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... Leder beim Stanzen unter einer Maschine
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Hydraulische Stanzmaschinen drücken die sogenannten Stanzmesser durch das Leder, ähnlich wie beim Plätzchenbacken.
Die Plazierung des Stanzmessers auf der in Struktur und Dehnung sehr unterschiedlichen Lederfläche entscheidet über die Qualität des fertigen Schuhs.
Für jedes Teil eines Schuhs benötigt man ein Stanzmesser, und das natürlich für jede einzelne Größe.
Stanzformen aus Metall für die einzelnen Schuhteile werden auf dem flach ausgebreiteten Leder ausgelegt. Anschließend werden die Teile aus dem Leder gestanzt.
Bei einigen Modellen werden bis zu 30 einzelne Lederteile verarbeitet, für die jeweils eine eigene Stanzform erforderlich ist. |
... Leder und Stanzeisen
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... Leder in der Ledernähmaschine
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Die Lederteile müssen mit kräftigen Nähmaschinen exakt miteinander vernäht werden.
Die Nähte eines Gore-Tex -Futters werden nach dem Zusammennähen mit einem Band abgedichtet.
Jeder Schaft wird von Hand in bis zu 75 Arbeitsgängen vernäht. Stark beanspruchte Schuhbereiche werden doppelt vernäht. Für alle Nähte werden neue Synthetikfäden ohne Docht/Saugwirkung verwendet. Der Schaft wird geschnürt und so in eine schuhähnliche Form gebracht. |
... Leder in der Ledernähmaschine
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... Klebstoff und Verschlußteile
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Das Kleben |
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Ein exklusives Sprühklebeverfahren bei LOWA gewährleistet, daß die Poren der Materialien offen bleiben für den Wasserdampftransport weg vom Fuß.
Das Anbringen der Metallschlaufen und -haken erfolgt auf speziellen Nietmaschinen. |
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... Herstellung eines Leistens
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„Wer den Leisten nicht kennt, wird ein Pfuscher bleiben.“ (Goethe)
Als Leisten bezeichnet man das fußähnlich geformte Holz- oder Plastikteil, über das ein Schuh hergestellt wird.
Der Schuh (bzw. das Oberteil eines Schuhes) wird quasi auf den Leisten geformt, um die zweck- und firmenspezifischen Merkmale für den Sitz und die Passform in den Innenraum des Schuhs zu übertragen.
Für jeden Schuhtyp gibt es spezielle Leisten, die nach besonderen Anforderungen und Erfahrungswerten modelliert werden.
Spezielle Leistenformen für die Damenmodelle sind bei LOWA selbstverständlich.
Die Brandsohle wird an den Leisten geheftet. Die Schuhschäfte durchlaufen anschließend eine Dampfkammer. Hier werden sie mittels Dampf und Hitze geschmeidig gemacht und so für das Formen über den Leisten vorbereitet.
Der Schuhschaft wird anschließend über den Leisten gezogen, und der Vorderfußbereich wird mit der Brandsohle verklebt. Im Anschluss daran werden die Ferse und der Gelenkbereich mit der Brandsohle verbunden. |
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... Zwickmaschine
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Das Zwicken |
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„Zwicken“ hört sich lustig an, oder nicht?
Damit meint man in Schuhmacherkreisen das schwierige Anformen und Fixieren des Schuhschaftes (= das Oberteil ohne Sohle) an den Leisten.
Dabei wird mit schweren, computergesteuerten Maschinen der Schaft über den Leisten gezogen, bis er fest anliegt (Bild 2).
Die Zwickmaschine zieht mit ihren Zangen den unteren Schaftrand nach unten und befestigt ihn mittels Klebstoff oder kleinen Nägeln auf der am Leisten angebrachten Brandsohle (der helle Bereich im Bild 3).
Auf der Brandsohle, die je nach gewünschter Flexibilität des Schuhs weich oder stahlhart ist, wird später die Laufsohle befestigt.
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... der Gummistreifen
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Der separat aufgezogene Gummirandstreifen ist ein typisches Qualitätsmerkmal von LOWA.
Durch eine rund um den Schuh verlaufende Gummibandage wird das Leder vor Beschädigungen und Nässe geschützt.
Das Randstreifenaufziehen von Hand ist ein aufwändiger Arbeitsschritt. Der Schuh wird durch Aufrauen des unteren Schaftbereichs vorbereitet.
Im Anschluss daran wird Klebstoff aufgetragen und der Gummirand von Hand aufgezogen.
Abschließend wird der Gummirand in einer Spezialmaschine fest mit dem Schuh verpresst. |
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